Heftiger USK im Einsatz bei Jeromes Family
Im folgenden dokumentieren wir die Verletzungen des Werner Zalud, dem blinden Stief- Vater von Jerome Lämmermann durch die USK. Jerome wurde schon ein paar Jahre zuvor Opfer heftigster SEK Angriffe, die mit dem Verlust des Leistendeckels des Jungen unter anderem endeten, der bei seiner Untersuchung in Harlachinger Krankenhauses nicht mehr aufgefunden werden konnte. Es bestand also höchstwahrscheinlich unmittelbare Lebensgefahr für den damals 14-jährigen durch Förderschule-Rausschmiss zum „Schulschwänzer“ deklarierten Jerome, der das ganze wahrscheinlich nicht überlebt hätte, wenn damals nicht zufällig ein Notarzt beim Stiefvater anwesend gewesen wäre und dort seine angeschwollene Leiste entdeckt worden wäre.
Jerome konnte durch eine Notoperation gerade noch gerettet werden. Der Leistendeckel ist ein Körperteil, das die Gedärme zusammen hält. Jeromes Gedärme hingen also mehr oder weniger frei schwebend in seinem Bauch herum, es stand ein tödlicher Ausgang der Sache an. Noch zu diesem Zeitpunkt hatte das Jugendamt Nürnberg ( vergeblich ) beantragt, Jerome auf ein Schiff zu befördern, von dem er nicht mehr hätte fliehen oder befreit werden können. Das wäre sein sicheres Todesurteil gewesen. Presse in Nürnberg? Absolute Nachrichtensperre !!!
Strafanzeigen ? Niedergeschlagen !!
Bezug zu den Ereignissen hier:
Hier die vollständige Dokumentation über den damaligen SEK-Einsatz und das Interview mit Jerome Lämmermann, das wir bisher nur in Auszügen veröffentlichen konnten und heute, den 1.6. 2010 erstmals öffentlich einsehbar in vollständiger Länge hier präsentieren. Weitere Kommentare erübrigen sich Das Video zeigt den Einsatz von Feuerwehr, Polizei, SEK, (mit Knüppeln), Leichenwagen war auch da (!) im Elternhaus von Jerome Lämmermann (damals knapp über 14). Jerome hatte sich aufs Dach geflüchtet und drohte zu springen, wenn die Polizei nicht augenblicklich abziehe, er protestierte mit dieser Aktion gegen seine geplante Rückführung in die spezial- psychiatrieähnliche Clearingstelle Würzburg. Als es gelungen war, ihn zu überreden, das Dach zu verlassen, gab man ihm einen Döner zu essen und er nickte leicht ein. In dem Moment stürmten offenbar 5-7 Beamte in den Raum, wo sich dr Junge befand und schlugen den Jungen nieder offenbar halb bewusstlos. Ergebnis: Hämatome überall am Körper, eine Riesenbeule am Kopf und sein Leistendeckel war nach Berichten von Ärzten völlig verschwunden. Jerome mutte auf einer Intensivstation sofort notoperiert werden, nachdem man die Situation anlässlich der Behandlung des Vaters zufällig entdeckt hatte. Die Ärzte berichteten weiter, so etwas hätten sie noch nie gesehen, dass der Leistendeckel eines Menschen komplett verschwunden sei. Der Leistendeckel hält die Gedärme eines Menschen zusammen. Es bestand offenbar akute Lebensgefahr, Strafanzeigen gegen die SEK wurden abgeschmettert. wenige Tage später, so berichteten die Ärzte, hätte Jerome unter Umständen nicht mehr gerettet werden können. In dieser Verfassung beantragte das Jugendamt, Jerome auf ein Schiff zu verbringen, wo er nicht mehr hätte flüchten können. Man kann nur ahnen was dann passiert wäre. Der Antrag des Jugendamtes wurde vom Gericht abgelehnt, Jerome hatte seinen Preis bezahlt, den in irgendeiner Form alle Kinder ständig bezahlen müssen, wenn sich wehren hier: um wieder wieder nach Hause zurück zu können. Der Richter sagte nur noch:" es reicht geh wieder nach Hause". Jerome ist heute noch immer von diesem Gewaltakt traumatisiert. Er musste in den letzten Jahren wieder einige Polizeieinsätze miterleben, zuletzt, als besagte USK in die Wohnungder Familie in München eindrang und den Vater verletzte wie nachstehend dokumentiert. Die Presse hat in beiden Fällen nichts, Nullkommanull berichtet. Die Kritik an dieser offensichtlichen Nachrichtensperre ist mehr als berechtigt. Wir wissen nicht wie viele ähnliche Fälle in Deutschland wohl bewusst unterm Deckel gehalten werden
Am 11.1. 2010, nachts) kam es nun zu einer USK Konfrontation gegen den blinden Stief- Vater, die Mutter und auch Marvin, Jeromes Bruder in München. Über weitere Schikanen der letzten Jahre, die diese Familie durchmachen musste, kann an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden. Sicherlich wird man vorher sehr genau gewusst haben, wem man hier einen „Besuch“ abzustatten hatte. Handelte es sich „nur“ um eine späte Revanche für eine „Logik“, frustrierter Jerome Verfolger, die man uns erst noch erklären müsste ? Es scheint jedenfalls so: wer es wagen sollte, jahrelang institutionellen Formen von Gewalt gerechtfertigten und couragierten Widerstand zu leisten, wird irgend wann mit dem Schwert staatlicher Machtdemonstration zu rechnen haben.
Offizieller Aufhänger sei diesmal die Denunziation einer Nachbarin gewesen, die die Polizei benachrichtigt habe, dass in der Wohnung der Lämmermans eine Leiche liege. Wie dann diese „Leiche“ in der Wohnung der Lämmermanns „gesucht“ wurde, also mit der Familie erneut umgegangen wurde, ( angeblich, um die Leiche zu finden !!! ) zeigt eine Tonbandaufnahme, die wenige Tage nach diesem Ereignis angefertigt wurde. Die hier dokumentierten Bilder zeigen überdies die ärztlich angefertigten Bilder der Verletzungen von Werner Zalud, sowie einige Versuche juristischen Protestes.
Die Verbindungen der USK München, von der ein Aktivist aus der unmittelbaren Nachbarschaft der Denunziantin stammen soll, zur SEK Nürnberg / Bayern sind den Akkak Mitgliedern unbekannt, und haben lediglich erschreckenden Spekulationen über mögliche jugendamtliche / Nürnberger Verbindungen und Zusammenhänge zwischen Jugendamt , SEK und USK neue Nahrung gegeben. Diese Familie soll offenbar nie mehr zur Ruhe kommen.
Auch Cindy, die mittlerweile 9 Jahre alte Tochter von Elke Lämmermann bleibt unbekannten Aufenthaltsortes. Sie wird im Umfeld des Herrn Suberg (ein früherer Heimleiter) vermutet. Die Mutter bekam absolute Kontaktsperre zu Cindy, seitdem sie ärztlich ermutigt, einen schweren Misshandlungsverdacht an ihrer Tochter in der Wohngruppe Naila geäussert hatte. Das Familiengericht beschloss, dass die Mutter ihre Tochter wieder sehen darf, das Jugendamt bekam die Auflage, dies bis 12.September 2009 zu ermöglichen. Bisher jedoch wurde sich seitens des Jugendamtes Hof (Frau Nolte) über diesen Beschluss hinweg gesetzt und der Kontakt zu Cindy komplett unterbrochen, u.a., weil damals die beiden längst wieder nach Hause zurück gekehrten Brüder auf der Flucht seien, und offenbar, weil die Mutter wie oben beschrieben einige Entzündungen von Cindy im Intimbereich entdeckte und daraufhin energisch im Heim Schwarzenbach protestierte und eine Untersuchung verlangte.
Diesem Richterbeschluss ( Besuchsregelung ) widersetzte sich das Jugendamt, namentlich Frau Nolte aus dem Jugendamt Hof, indem es sich darauf berief, Cindy habe nach einem „Bodygard“ verlangt, weil die Mutter sie angeblich entführen wolle.
Diesem Richterbeschluss (Besuchsregelung) widersetzte sich das Jugendamt, namentlich Frau Nolte aus dem Jugendamt Hof, indem es sich darauf berief, Cindy habe nach einem „Bodygard“ verlangt, weil die Mutter sie angeblich entführen wolle. Man stelle sich das vor: Seit 5. Lebensjahr, also 4 lange Jahre hat die Mutter ihre Tochter nicht mehr sehen dürfen ( Besuchsverbot ) und mit 9 Jahren erklärt Cindy plötzlich,, sie brauche einen Bodygard ) Diesen „Bodygard“ könne das Jugendamt aber nicht so einfach stellen.
Diese angebliche Aussage des Mädchens mag ein Hinweis darauf sein, wie stark man Cindy in den letzten Jahren vor seinen Eltern entfremdet hat. Noch ein paar Jahre und Cindy wird ihre Eltern vielleicht nicht mehr kennen. Es gab damals noch Herz zerreissende Szenen, in denen zum Ausdruck kam, dass Cindy wieder nach Hause wollte. Es gab Briefe mit Herzchen und Inschriften wie HDL, was soviel heisst wie „hab dich lieb“ , „ich vermisse Euch“ und ähnliches. Heute gibt es kaum noch Briefe, nur wenn es um Geschenke geht.
Ob die letzten Briefe wirklich original von Cindy stammen, ist unklar. Derartige Herzchen, oder andere emotionale Äusserungen fehlen ganz. Die Mutter bekam zur Auflage 3 Mal eine Erziehungsberatungsstelle in Hof aufzusuchen, „zur Vorbereitung des Besuches bei Cindy“. Dem kam sie nicht nach, weil 2 x musste sie absagen wegen "Schweinegrippe", für den 13. 1. 2010 wurde der Termin seitens der Erziehungsberatungsstelle abgesagt, bis dato traf kein neuer Termin bei der Mutter ein. Es ist also zu befürchten, dass die Schikanen weiter gehen sollen und man weitere Zeit gewinnen will, um das ganze möglichst im jugendamtlichen Sinne zu lenken.
Der Sohn Marvin unterlag ebenfalls einigen Einweisungsversuchen in einer Psychiatrie und ähnlichem, die allesamt abgewehrt werden konnten, was aber nicht bedeutet, dass auch weiterhin nicht versucht wird, den Jungen aus seiner Familie zu entfernen.
Hintergründe
Am 2. März schlug in der Presse eine "Bombe" ein. Werner Zalud ist offenbar nicht das einzige Opfer der USK. Auch er wurde vornehmlich nach seinen Ausagen von der USK in München erheblich am Kopf verletzt, es gibt ärztliche Belege, seine Aussagen werden immer realistischer, seit bekannt wurde, dass die USK angeblich immer wieder auch schon auf andere Köpfe eingeschlagen habe
Frau Nolte versucht mittlerweile offenbar mit Hilfe dieses Berichts eine erneute komplette Kontaktsperre für die Mutter bei ihrer Tochter Cindy gerichtlich zu erreichen !!! Der Kontakt zu Cindy besteht allerdings schon wieder .Aufhänger diesmal: unsere Berichterstattung. Frau Nolte versucht offenbar, nach Bekanntwerden dieser Darstellung den Kontakt der Angehörigen zu Cindy erneut zu unterbrechen. Alle Beiteiligten die wollen, dass Cindy endflich wieder nach Hause kommt, bestehen auf ihrem Recht auf freie Meinungsäusserung und werden auf dieser Website die weiteren Ereignisse der Öffentlichkeit weiterhin mitteilen.
www.nn-online.de/artikel.asp?art=1181591&kat=27
USK-Beamte sollen anonym bleiben

