Frage 7u.a.Thomas Kampfl - aktuelle Entwicklung
15.11.07 Wir haben gerade mit Thomas telefoniert und er hat uns erzählt, dass sich seine Situation im Ehrcko - Heim rapide verschlechtert habe. Immer wieder gibt es offenbar Kommunikations - und Freizeitschikanen. So wird er nach seinen Angaben zum Beispiel zum Essen gezwungen, ansonsten würde ihm wohl der Ausgang gesperrt. Ferner hat man ihm bis Montag, den 19.11. den Ausgang bereits gesperrt, weil man ihm unterstellt, dass er Briefe nach aussen schmuggelt. Dass er demnach Briefkontakteverbote hat, wäre ungeheuerlich. Dann sagte er noch, dass sowohl die Heimleitung als auch sein derzeitiger Betreuer strikt dagegen seien, dass er in eine Einrichtung nicht weit von Nürnberg wechsle, wo wir als seine Bezugspersonen ihn regelmässig besuchen könnten. Reichen die Jahrzehnte des Brechens seines Willens noch nicht aus? Will man ihn lebenslänglich dort bis zu seinemTod aufbewahren? Offenbar möchte man auf diese "Einnahmequelle" nicht verzichten. Angeblich würde sich kein neuer Betreuer für ihn finden lassen. Deshalb bittet er die Öffentlichkeit, für ihn einen neuen Betreuer zu finden, damit er dorthin kann. Er sagte noch, die Stimmung unter seinen Mitpatienten sei sehr aggressiv, allerdings eher gegen Heimleitung und Pflegepersonal, nicht gegen ihn. Er hat ganz dringend darum gebeten, ihm zu helfen, dass er da endlich raus kommt. Weiterhin benötigt er dringend Briefmarken und eine Telefonkarte, da er weder schreiben noch telefonieren kann. Bitte schicke ihm jeder, der diese Infos liest, so schnell wie möglich diese Sachen zu. Wir halten Euch
hier weiterhin auf dem Laufenden. Außerdem möchte Thomas gern besucht werden. Alle, die in der näheren Umgebung (in Südbayern) wohnen, sollten das tun. Adresse / aktuelle Telefonnummer von Thomas gibt’s hier: jugendselbsthilfe@web.de siehe auch Info - flier für Thomas hier:www.kinderrechte-online.de.msEs kommt wieder Bewegung in die Sache: aktuelle Infos hier:
fakju.forumo.de/die-falle-f38/thomas-kampfl-hungerstreik-t187.html